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 Mainz 29Jan.25 Liebe Schwestern und Brüder, Im heutigen Evangelium hören wir das Gleichnis vom Sämann. Es zeigt, wie das Wort Gottes in uns wachsen kann   je nachdem, wie wir unser Herz darauf vorbereiten und das Gleichnis ist eine Einladung, unser Herz vorzubereiten, damit wir einen guten Boden für das Wort Gottes sein können. Jesus lädt uns alle ein, einen fruchtbaren Acker für sein Wort zu bereiten damit sein Wort in uns Frucht bringt. Bitten wir Gott in diesem Gottesdienst, damit unsere Herzen offenbleiben und wir gestärkt seinem Wort mehr Raum geben.   Rufen wir zu Beginn dieses Gottesdienstes den Herrn an, damit er unser Herz bereitet und uns seine Barmherzigkeit schenkt.   ***P.   Der allmächtige Gott erbarme sich unser, er lasse uns die Sünden nach und führe uns zum ewigen Leben. A. Amen.   Fürbitten 1 Zu Gott, der seine Worte in das Leben der Menschen sät, auf dass sie wirken und reiche Frucht bringen mögen, beten wir: ...

22Jan.25, Mk3.1-6( mit Assoziation)

Liebe Schwestern und Brüder, das Evangelium, das wir gerade gehört haben, erzählt uns von einer beeindruckenden Begegnung zwischen Jesus, einem Mann mit einer verdorrten Hand und den Pharisäern. Es geht nicht nur um eine Heilung, sondern auch um die Frage: Was ist richtig und was ist falsch? Die verdorrte Hand – ein Symbol der Not Der Mann mit der verdorrten Hand steht stellvertretend für alle Menschen, die eingeschränkt, verletzt oder hilfsbedürftig sind. Eine verdorrte Hand bedeutet nicht nur körperliche Einschränkung, sondern auch gesellschaftliche Ausgrenzung. Damals, wie heute, erleben Menschen, die schwach oder anders sind, oft Ablehnung. Jesus sieht diesen Mann. Er sieht nicht nur seine Krankheit, sondern seine Würde und seinen Wert. Das zeigt uns: Gott sieht uns, mit all unseren Schwächen und Fehlern. Für ihn sind wir wertvoll, genau so, wie wir sind. Der Konflikt um den Sabbat Die Pharisäer achten genau darauf, ob Jesus am Sabbat heilen wird. Für sie war der Sabbat...

22Jan.25, Mk3.1-6

  Liebe Schwestern und Brüder, das Evangelium, das wir gerade gehört haben, erzählt von einer Begegnung, die uns auch heute noch tief bewegen kann: Jesus begegnet einem Mann mit einer verdorrten Hand – und den Pharisäern, die ihn kritisch beobachten. Doch es geht hier nicht nur um eine Heilung, sondern um die Frage: Was bedeutet es, im Leben richtig zu handeln? Die verdorrte Hand – ein Symbol für uns alle Der Mann mit der verdorrten Hand steht für all die Menschen, die verletzt, eingeschränkt oder ausgegrenzt sind. Eine verdorrte Hand bedeutet nicht nur körperliche Einschränkung – es bedeutet, nicht richtig „mithalten“ zu können, nicht ganz „dazuzugehören“. Auch heute erleben viele Menschen, was es heißt, ausgeschlossen zu sein: Menschen mit Behinderungen, Menschen in Armut, Menschen, die anders denken, anders leben, anders aussehen. Vielleicht kennen Sie solche Momente selbst – das Gefühl, nicht genug zu sein, nicht mithalten zu können. Der Mann mit der verdorrten Hand ist...

Darstellung des Herrn.(ANDACHT)

 2 Feb. 2025 Darstellung des Herrn. Einzug. 405   „ Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.   Begrüßung Willkommen zur heutigen Andacht. Wir kommen zusammen, um unser Leben Gott hinzugeben und uns in seiner Liebe erneuern zu lassen. Heute wollen wir über die Darstellung des Herrn nachdenken – die bewusste Hingabe an Gott. Lassen wir unser Herz öffnen für seine Gegenwart und seinen Willen in unserem Leben.“ Gebet: Herr, wir bringen unser Leben vor dich. Du hast uns geschaffen, gerufen und berufen. Hilf uns, dir unser ganzes Sein anzuvertrauen. Öffne unser Herz für dein Wort und deine Nähe. Amen. Darstellung des Herrn heute feiern wir das Fest der Darstellung des Herrn , ein Ereignis, das tief in der christlichen Tradition verwurzelt ist. Dieses Fest, das 40 Tage nach Weihnachten begangen wird, erinnert an den Moment, als Maria und Josef das Jesuskind im Tempel darstellten, gemäß den jüdischen Geboten. Dabei wird deutlich, wie Jesus ...